Wiesenbrand in Unterkrain

Am Samstag den 12. Jänner heulten abermals die Sirenen des Abschnittes Jauntal. Grund dafür war ein Wiesenbrand in Unterkrain Gem. Gallizien. Unverzüglich rückten wir mit beiden Fahrzeugen zum Einsatz aus. An der Einsatzstelle angekommen konnte seitens der Einsatzleitung Feuerwehr Gallizien Entwarnung, Brand unter Kontrolle gegeben werden.

Im Einsatz standen:
Feuerwehr Gallizien
Feuerwehr Stein im Jauntal
Freiwillige Feuerwehr Abtei
Freiwillige Feuerwehr Miklauzhof
Freiwillige Feuerwehr Rückersdorf
Feuerwehr Bad Eisenkappel
Feuerwehr Rechberg
Polizei

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Der sichere Umgang mit Feuerwerkskörpern an Silvester

Für eine möglichst sichere Silvesternacht beachten Sie bitte die folgenden Tipps:

  • Benutzen Sie nur zugelassene Feuerwerkskörper.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung der Feuerwerkskörper und zünden Sie diese niemals in der Hand an.
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein.Silvester
  • Pyrotechnische Silvesterartikel sind grundsätzlich im Freien abzubrennen. Tischfeuerwerke sind gesondert gekennzeichnet.
  • Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff. Bewahren Sie daher Feuerwerkskörper sicher vor Kindern auf. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Verwenden Sie als Starthilfe von Raketen z.B. eine große Flasche. Sorgen Sie für ausreichend Standsicherheit ihrer „Abschussrampe“.
  • Richten Sie Feuerwerksraketen niemals auf Personen oder Gebäude. Achten Sie auf eine vertikale Flugrichtung und die Windrichtung.
  • Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Nehmen Sie bitte Rücksicht auf Tiere, die sehr unter dem lauten Knall explodierender Feuerwerkskörper leiden.
  • Oftmals landen gezündete Raketen auf Balkonen und Terrassen. Entfernen Sie daher brennbare Gegenstände von Balkon und Terrasse und halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Alarmieren Sie bei einem Brand oder Unfall unverzüglich die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122

Wir möchten Sie bitten, diese Ratschläge zu befolgen und wünschen Ihnen einen sicheren und schadensfreien Jahreswechsel.

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Brand im ÖBB Tunnel Untersammelsdorf

Am Samstag den 17. November gegen 10 Uhr sind die Portalfeuerwehren Peratschitzen, Stein im Jauntal, Kühnsdorf und Edling zu einer Alarmübung zum ÖBB Tunnel Untersammelsdorf alarmiert worden. Der Tunnel befindet sich derzeit noch in der Bauphase. Als Übungsszenario wurde ein Brand der Gleitfolie in der Sohle angenommen. Bei Erstlöscharbeiten stürzte ein Arbeiter über die Bewehrung und wurde dabei bewusstlos, ein weiterer Arbeiter konnte sich durch die Rauchentwicklung nicht aus eigenen Kräften aus dem Tunnel begeben. Vorerst war es unbekannt wie viele weitere Personen sich im Tunnel befinden. Zwei Trupps der alarmierten Portalfeuerwehren rüsteten sich mit 4 Stunden Kreislaufgeräten aus und begaben sich gemeinsam mit Tunnelrettungslotsen in den Tunnel.

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Brand einer Vereinshütte in Möchling

Am Samstag den 3. November ist die Feuerwehr Stein im Jauntal gemeinsam mit den Feuerwehren Gallizien, Abtei, Miklauzhof, Rückersdorf, Rechberg und Bad Eisenkappel zu einem Brand einer Vereinshütte nach Möchling alarmiert worden. Ausgelöst wurde die Alarmstufe 2 für die Feuerwehr Gallizien.

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Verdächtiger Rauch in Nageltschach

Eine aufmerksame Einwohnerin von St. Primus bemerkte am 22. August gegen 17:15 Uhr eine verdächtige Rauchwolke im nahen Waldgebiet von Nageltschach. Daraufhin verständigte Sie über Notruf die Feuerwehr.

Unverzüglich rückten die Feuerwehren Stein im Jauntal, Peratschitzen und Rückersdorf nach Nageltschach aus. Nachdem im besagten Gebiet kein Rauch wahrgenommen werden konnte, sammelten sich alle Einsatzkräfte bei der Kirche in St. Primus. Gemeinsam mit der Polizei und der Anruferin erkundete Einsatzleiter OBI Hrowath Johann jun. und OBI Vauti Erwin (FF Peratschitzen) das vermeidliche Gebiet. Nach kurzer Zeit konnte festgestellt werden, dass ein Traktor durch einen Motorschaden eine große Menge Öl in die Luft schleuderte, welches am Auspuff verbrannte. Dadurch entstand die große Rauchwolke. Das ausgelaufene Öl wurde durch die Feuerwehr Stein im Jauntal mit Ölbindemittel gebunden. Die Einsatzkräfte rückten nach ca. einer Stunde wieder in die Feuerwehrhäuser ein.

Im Einsatz standen:

  • FF Stein im Jauntal
  • FF Peratschitzen
  • FF Rückersdorf
  • Polizei

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