Brand im ÖBB Tunnel Untersammelsdorf

Am Samstag den 17. November gegen 10 Uhr sind die Portalfeuerwehren Peratschitzen, Stein im Jauntal, Kühnsdorf und Edling zu einer Alarmübung zum ÖBB Tunnel Untersammelsdorf alarmiert worden. Der Tunnel befindet sich derzeit noch in der Bauphase. Als Übungsszenario wurde ein Brand der Gleitfolie in der Sohle angenommen. Bei Erstlöscharbeiten stürzte ein Arbeiter über die Bewehrung und wurde dabei bewusstlos, ein weiterer Arbeiter konnte sich durch die Rauchentwicklung nicht aus eigenen Kräften aus dem Tunnel begeben. Vorerst war es unbekannt wie viele weitere Personen sich im Tunnel befinden. Zwei Trupps der alarmierten Portalfeuerwehren rüsteten sich mit 4 Stunden Kreislaufgeräten aus und begaben sich gemeinsam mit Tunnelrettungslotsen in den Tunnel.

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Brand einer Vereinshütte in Möchling

Am Samstag den 3. November ist die Feuerwehr Stein im Jauntal gemeinsam mit den Feuerwehren Gallizien, Abtei, Miklauzhof, Rückersdorf, Rechberg und Bad Eisenkappel zu einem Brand einer Vereinshütte nach Möchling alarmiert worden. Ausgelöst wurde die Alarmstufe 2 für die Feuerwehr Gallizien.

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MS Magdalena drohte umzukippen

Aufgrund des vorhergesagten Starkregens in Kärnten wurde der Pegel der Drau innerhalb kürzester Zeit sehr stark gesenkt. Dadurch bestand die Gefahr, dass die MS Magdalena der Schifffahrt Südkärnten GmbH, welche in Seidendorf ankert, auf Grund läuft und umkippt.

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Zivilschutz-Probealarm am 6. Oktober 2018

Am Samstag, 6. Oktober 2018, wird wieder der österreichweite Zivilschutz-Probealarm vom Bundesministerium für Inneres (BM.I) durchgeführt. Der Probealarm soll Sie mit den Zivilschutz-Signalen vertraut machen und gleichzeitig die Funktion und Reichweite der über 8.000 Sirenen testen.

Am Samstag den 6. Oktober 2018 werden in ganz Österreich zwischen 12.00 und 12.45 Uhr nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarmierung“ und „Entwarnung“ im gesamten Bundesgebiet ertönen.

Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem. Mit mehr als 8.000 Sirenen österreichweit kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt und alarmiert werden.

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Verdächtiger Rauch in Nageltschach

Eine aufmerksame Einwohnerin von St. Primus bemerkte am 22. August gegen 17:15 Uhr eine verdächtige Rauchwolke im nahen Waldgebiet von Nageltschach. Daraufhin verständigte Sie über Notruf die Feuerwehr.

Unverzüglich rückten die Feuerwehren Stein im Jauntal, Peratschitzen und Rückersdorf nach Nageltschach aus. Nachdem im besagten Gebiet kein Rauch wahrgenommen werden konnte, sammelten sich alle Einsatzkräfte bei der Kirche in St. Primus. Gemeinsam mit der Polizei und der Anruferin erkundete Einsatzleiter OBI Hrowath Johann jun. und OBI Vauti Erwin (FF Peratschitzen) das vermeidliche Gebiet. Nach kurzer Zeit konnte festgestellt werden, dass ein Traktor durch einen Motorschaden eine große Menge Öl in die Luft schleuderte, welches am Auspuff verbrannte. Dadurch entstand die große Rauchwolke. Das ausgelaufene Öl wurde durch die Feuerwehr Stein im Jauntal mit Ölbindemittel gebunden. Die Einsatzkräfte rückten nach ca. einer Stunde wieder in die Feuerwehrhäuser ein.

Im Einsatz standen:

  • FF Stein im Jauntal
  • FF Peratschitzen
  • FF Rückersdorf
  • Polizei
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